Jobs & wie wir bei picdrop arbeiten

Diese Seite ist ein Teil unseres internen Leitfadens und soll dir bereits vor einer Bewerbung ermöglichen, mehr über unser Team, unser Unternehmen, unser Tool und vor allem unsere Arbeitsweise zu erfahren.

Offene Stellen

Schön, dass du da bist! Folgende Stellen sind aktuell bei uns offen:

Es gibt viele Gründe, bei uns zu arbeiten. Hier sind nur ein paar…

Über uns

Bei picdrop arbeiten wir an picdrop.com, einem browserbasierten Tool, das es professionellen FotografInnen, DesignerInnen, Agenturen und Unternehmen ermöglicht, ihre Bilder so einfach wie bei einem One-Click Filehoster zu teilen - allerdings verbunden mit zusätzlichen Funktionalitäten zur Bildabsprache und -archivierung.

Enstanden ist diese Idee aus dem ganz persönlichen Frust unserer beiden Gründer Andreas (Fotograf) und Tobias (Designer) über existierende, viel zu komplizierte und langsame Tools. Ihr Gedanke: “Das muss doch besser gehen.” Gesagt, getan. Andreas wusste und weiß, was Fotografen brauchen und Tobias ist als UI/UX-Designer selbst Nutzer als auch Fachmann darin, ein Tool wie picdrop so benutzerfreundlich wie nur möglich zu gestalten. Es liegt also in unserer DNA, nah an den Bedürfnissen unserer kreativen NutzerInnen zu arbeiten und uns selbst als NutzerInnen unserer eigenen Software zu verstehen.

Übrigens: wir sind kein Startup! Seit unserem offiziellen Start im Jahr 2014 sind wir profitabel und deshalb ist picdrop ein zu 100 % privates Unternehmen im Besitz seiner 3 Gründer. 

Wir verwenden all unsere Energie darauf, an unserem Produkt zu arbeiten und ein gesundes und einladendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Wir sagen bewusst Nein zu vielen Dingen, die nicht mit unseren Vorstellungen davon übereinstimmen, wie sich Menschen und Unternehmen verhalten sollten.

Unsere Ziele

Über 100.000 professionelle Kreative nutzen picdrop bereits, um Bilder an ihre KundInnen zu liefern. Sie haben mehr als 10 Millionen Galerien erstellt und damit über 850 Millionen Bilder an Dritte verschickt. Diese Zahlen steigen monatlich signifikant an und stellen uns vor spannende, technische Herausforderungen im Frontend und Backend.

Unser Ziel ist es, die weltweit beste Lösung für den Bildtransfer und -absprachen zu schaffen und das Leben aller Kreativen zu erleichtern. Für den deutschsprachigen Raum ist uns das bereits recht gut gelungen, sodass unser aktuelles Ziel darin besteht, international bekannt zu werden und sicherzustellen, dass unsere Software und unser Team in der Lage sind, dieses enorme Wachstum zu bewältigen.

picdrop als Team

Von Tino, unserem ersten Mitarbeiter, bis zu Florian, unserem jüngsten Neuzugang, sind wir in den vergangenen Jahren auf mittlerweile 18 Mitarbeitende angewachsen. Einige von uns siehst du hier auf den Bildern. Gemeinsame Leidenschaften haben sich dabei auch herauskristallisiert. So hegen wir alle eine Leidenschaft für Musik und Konzerte, reisen gerne und einige von uns lieben Motorrad-Ausflüge.

Events und gemeinsame Pausen

Besonders als remote-freundliches Unternehmen ist es wichtig, dass wir uns regelmäßig persönlich treffen und gemeinsam eine tolle Zeit in Berlin oder in unserem Büro verbringen. Deshalb gibt es bei uns regelmäßig Teamevents - nicht nur zu Weihnachten oder im Sommer.

Neben unserer tollen Kaffeemaschine und dem immer gut mit Getränken, Snacks und Obst gefüllten Kühlschrank in unserer gut ausgestatten Office-Küche, in der man sich wunderbar unterhalten kann, treffen wir uns auch jeden ersten Dienstag im Monat zum gemeinsamen Frühstück. Übrigens eine entspannte Art in unser All Hands Meeting zu starten. Ganz in der Nähe unseres Büros gibt es eine ausgezeichnete Kantine (die "Teufelsküche"). Sie bietet mit ihrem leckeren Essen eine perfekte Grundlage für gemeinsame Mittagspausen. (Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten in der Nähe.)

Unsere Werte

Eine positive Teamkultur, angetrieben durch agile Arbeitsmethoden und Gruppendenken, sowie ein unterstützendes Arbeitsklima sind uns wichtig und bestimmen unseren Arbeitsalltag. Dies drückt sich vor allem aus durch:

  • eine offene Kommunikation,

  • transparentes Handeln,

  • ehrliches Feedback,

  • zielorientierte Besprechungen,

  • Qualitätsdenken in der Praxis.

Manche Entscheidungen erfordern Mut, was nicht immer so trivial ist. Dennoch ist es gut und auch wichtig, bereit zu sein, neue Dinge auszuprobieren. Auch wenn es manchmal nicht erfolgreich sein sollte. Wir wissen auch, dass es uns nicht immer gelingen kann, perfekt zu sein. Trotzdem geben wir immer unser Bestes und lernen aus unseren Fehlern.

Faire Verträge und Arbeitsbedingungen

Wir haben große Ziele und sind ehrgeizig. Und deshalb suchen wir nach Gleichgesinnten, die gerne Verantwortung übernehmen, eigenständig Dinge lostreten und Vollgas geben wollen.

Wir sind dabei der Meinung, dass dies gemeinsam viel einfacher erreichbar ist, wenn wir in einem gesunden Arbeitsumfeld ohne Selbstausbeutung arbeiten und es neben der Arbeit genügend Zeit für Erholung, FreundInnen, PartnerInnen, Kinder und persönliches Wachstum im Leben gibt.

Aus diesem Grund halten wir uns an die folgenden Grundsätze:

  • Du wirst bei picdrop fair bezahlt.

  • Du erhältst 30 Tage bezahlten Urlaub + gesetzliche Berliner Feiertage (inkl. 24.12 plus 31.12) + die Möglichkeit auf 5 weitere Urlaubstage über eine Gehaltsumwandlung 

  • Du wirst keine Überstunden machen und nicht mehr als 40 Stunden pro Woche arbeiten.

  • Du wirst nicht in deinem Urlaub arbeiten.

  • Du wirst nicht an Wochenenden arbeiten.

  • Du wirst die Möglichkeit haben, in Teilzeit zu arbeiten, wenn du das möchtest.

Klingt einleuchtend? Finden wir auch!

Wie wir arbeiten

Wir haben festgestellt, dass wir viel kreativer und produktiver sind, wenn wir nicht in einem überfüllten und lauten Raum arbeiten müssen. Deshalb haben wir ein großes und helles Büro direkt am Treptower Park. (Überraschung!) Hier haben wir viel Platz, um uns auszutoben oder ohne Ablenkung zu arbeiten.

Selbstverständlich beinhaltet das bequeme Tische und Stühle, modernes Equipment und viel Platz, um "in die Zone" zu kommen. Einen Kicker oder anderen Krams, der nur dafür sorgen soll, dass du Abends länger im Büro bleibst, wirst du bei uns nicht finden. Aber natürlich haben wir eine schöne Küche, eine erstklassige Kaffeemaschine, den unvermeidlichen Kühlschrank mit kostenlosen Getränken und Snacks.

Und achja, jeden Dienstag geht das Mittagessen auf uns.

Hier sind einige Fotos von unserem Büro in Berlin:

Remote

Unsere Arbeit bei picdrop ist so ausgelegt, dass sie auch aus dem Home Office oder remote funktioniert. Auch wenn wir ein wirklich schönes Büro haben, glauben wir, dass die Arbeit von einem anderen Ort aus den gleichen Wert hat wie die Arbeit in unserem Büro. Wir sind uns jedoch auch alle bewusst, dass mobiles Arbeiten auch im Sinne unserer Werte immer mit einem besonderen Maß an Kommunikation und gegenseitiger Zuarbeit verbunden ist. 

Teilzeitarbeit

Gerne kommen wir deinem Wunsch nach, wenn du in Teilzeit arbeiten möchtest. Gemeinsam finden wir hier eine Lösung.

Überstunden

Grundsätzlich arbeiten wir nicht gerne die ganze Nacht durch und deshalb werden wir das auch nicht von dir verlangen. Aber manchmal lassen sich Überstunden trotzdem nicht vermeiden - gerade wenn wir da einer heißen Spur hinterherjagen. ;) Deswegen hast du bei picdrop die Möglichkeit, dir ein Überstundenkonto aufzubauen, das dir erlaubt, flexibel Freizeitausgleich zu nehmen, sollte es denn überhaupt nötig sein.

Unsere Kommunikations-Tools

Wir verwenden Slack, Helpscout, Confluence, Asana, Jira und natürlich müssen wir manchmal, in seltenen Fällen, E-Mails schreiben. Das klingt viel, aber alle haben ihren Zweck. Bitte überprüfe deshalb deine Tools mindestens dreimal am Tag und plane auch genügend Zeit ein, dich darum zu kümmern. So stellst du sicher, dass deine KollegInnen rechtzeitig ihre Antwort erhalten und niemand blockiert wird 🤓

Dokumentierte statt privater Kommunikation

Kommunikation, die für alle zugänglich und nachvollziehbar ist, fördert den Wissenstransfer innerhalb des Teams und dient auch später als Entscheidungsgrundlage oder Referenz. Deshalb dokumentieren wir unsere Kommunikation nah an unseren Aufgaben (z. B. in Asana- oder Jira-Tickets oder in Confluence-Seiten) und arbeiten mit Meeting-Protokollen. Einzelgespräche in Telefonaten oder auf dem Büroflur vermeiden wir dabei (vertrauliche Gespräche selbstverständlich ausgenommen), wenn das Thema weitere Beteiligte oder EntscheidungsträgerInnen involvieren sollte.

Meetings

Verschiedene Teile unseres Teams arbeiten mit unterschiedlichen Methoden zusammen (Scrum, Kanban usw.). Daraus ergeben sich auch unterschiedliche Meetingstrukturen. 

Prinzipiell ist es jedoch für unseren Alltag egal, wie und wo du an Meetings teilnimmst. Die meisten Meetings können remote oder gar gemischt stattfinden. Manchmal treffen wir uns aber auch bewusst für Kreativmeetings im Büro, da unsere Erfahrung zeigt, dass dies hilfreich sein kann, wenn man Neues erschaffen möchte. 

Neben diesen themen- und gruppenbezogenen Meetings treffen wir uns als ganzes Team zu folgenden Anlässen:

  • All-Hands-Meeting am ersten Dienstag des Monats mit vorausgehendem, gemeinsamen Frühstück

  • Sprint Reviews nach jedem Sprint (alle 2 Wochen)

Natürlich gibt es auch bei uns Meetingregeln und Best Practices, die sicherstellen sollen, dass Meetings nicht nervig sondern produktiv und angenehmn sind. Diese haben wir hier als → unsere Regeln für bessere Meetings veröffentlicht.

Asynchrones Arbeiten

Jedes Teammitglied sollte in Ruhe arbeiten können, wann und wo es will. Asynchrone Kommunikation ermöglicht es uns deshalb, den Zeitpunkt für Antworten und Aufgaben so zu wählen, dass es besser in unseren eigenen Arbeitsrhythmus passt und wir nicht in unserer eigenen Arbeit unterbrochen werden. In den meisten Fällen, außer wenn eine sofortige Antwort notwendig ist, nehmen wir Rücksicht aufeinander - übrigens nicht nur bei unserer Remote Arbeit, sondern auch im Büro. Auf unserer → Seite zum asynchronen Arbeiten findest du mehr zu dem Thema.

Wie wir kommunizieren (wollen)

  • Sei immer nett. Im Zweifelsfall sei freundlich. 🤗

  • Verhalte dich nicht ignorant, nervig oder egoistisch. So einfach ist das. 😉

  • Wenn du gerade nicht in der Lage bist, freundlich zu sein, lass andere wissen, warum und mach vielleicht eine Pause - es ist okay, nicht immer alles zu geben.

  • Gerade bei der remote-Arbeit wichtig: Guten Morgen, Hallo, Tschüss, Bitte, Danke usw. 👋

  • Kommuniziere immer klar und beziehe alle wichtigen Details mit ein.

  • Lege Wert auf einen offenen und ehrlichen Dialog. 💬

  • Frage immer erst, bevor du konstruktives Feedback gibst.

  • Es ist in Ordnung, um Hilfe zu bitten!

  • Beim Schreiben: Benutze Smileys. Benutze sie oft, um deine Gefühle auszudrücken. 🥰🙂

In unserer → erweiterten Anleitung für gesunde Kommunikation im Team findest du noch mehr Punkte dazu.

Fehlerkultur

Wir versuchen, offen über jeden Fehler, den wir machen, zu sprechen, ihn schnell zu überwinden, einen Weg zu finden, diesen Fehler nicht ein zweites Mal zu machen und dann einfach weiterzumachen. 

Natürlich macht niemand gerne Fehler. Wir sind da keine Ausnahme. Aber wir sind der festen Überzeugung, dass nur ein Ort, an dem man nicht für einen Fehler verurteilt wird, eine Kultur der Neugier und der Suche nach innovativen Lösungen für Probleme fördert. Außerdem sind wir schlichtweg Menschen und keine Maschinen. Menschen machen Fehler.

Wie wir entwickeln und designen

Wir versuchen, in unserer Arbeitsweise so agil wie möglich zu arbeiten und setzen dabei aktuell auf Scrum bzw. zukünftig auf Scrumban. Die Details zu dem Thema diese Seite völlig sprengen würden, wird es hierzu bald eine extra Seite geben. (SOON)

Unser Werkzeugkasten

Bei der Entwicklung verwenden wir momentan eine Vielzahl an Technologien und Tools.

Im Frontend befinden wir uns im Übergang von einer Mischung aus server-generierten Templates und reinen JavaScript-Views zu einer eigenständigen VueJS Application. Wir schreiben unser Markup in HTML5, unsere Styles in SASS, unseren Code in TypeScript und bündeln unsere Pakete mit der Hilfe von Vite und Rollup.

Im Backend verwenden wir PHP mit einem eigenen Framework und unterschiedliche Microservices in verschiedenen Sprachen (Java, Python, Go).

Für alles Andere verwenden wir MacOS, JetBrains IDEs, Docker, Git, GitLab, Slack, Miro, Confluence, Jira, Asana, Figma, die Adobe Suite, HelpScout und unsere Terminals.

Technische Herausforderungen

Mit picdrop entwickeln wir eine WebApp, die rein im Browser läuft. Sie muss im Look & Feel dennoch mit nativen Apps mithalten können, mit dem Vorteil, dass weder ein Download noch eine Installation auf der Seite der Kunden unserer NutzerInnen notwendig ist. In der Entwicklung haben wir es also eher mit größeren Software-Strukturen zu tun als mit dem Aufbau einer Website. Aktuell werden täglich bis zu 1,2 Mio neue Dateien über picdrop geteilt. Konkret bedeutet das, dass im Backend enorme Datenmengen verarbeitet und live bewegt werden müssen, während im Frontend davon nichts zu spüren sein soll.

Recruiting - dein Weg zu uns

Unser wichtigstes Anliegen ist es, einen lebendigen und effektiven Rekrutierungsprozess zu realisieren. Um ein neuer “Picdrops” zu werden, sind deshalb nur wenige Schritte nötig.

  1. Sobald wir deine Bewerbung erhalten haben und dein Profil den Anforderungen der zu besetzenden Stelle entspricht, laden wir dich zeitnah zu einem ersten Gespräch ein. Ziel dieses 30- bis 45-minütigen Gesprächs ist es, dass wir uns gegenseitig kennenlernen und herausfinden, ob du ins Team passt, ob wir die gleichen Werte teilen und wie du dich in die Rolle und picdrop einbringen kannst. Es wird sicher sehr viel geben, worüber wir reden können.

  2. Wenn deine und unsere Erwartungen übereinstimmen, werden wir ein weiteres Gespräch vereinbaren, das etwa 2 bis 3 Stunden dauern wird. Denn unser Ziel ist es, dann mehr ins Detail zu gehen. Als Vorbereitung - selbstverständlich mit entsprechendem zeitlichen Vorlauf - erhältst du ein kleines, fiktives Projekt. Das wird die Grundlage für unsere gemeinsame Diskussion sein, in der wir über deinen Lösungsansatz, deine Arbeitsweise, Vor- und Nachteile usw. sprechen. Warum tun wir das? Weil wir glauben, dass die tatsächliche Arbeit viel wichtiger ist als Firmennamen und Projekte in Lebensläufen. Während dieser Meetings wirst du übrigens auch deine:n mögliche:n neue:n Team Lead, einige der Teammitglieder sowie einen unserer Gründer und Geschäftsführer kennenlernen.
    Sollten noch Fragen offen sein, können wir im Anschluss ein weiteres kurzes Gespräch führen.

  3. Wenn du und wir das Gefühl haben, dass wir perfekt zueinander passen, erhältst du von uns ein Angebot und wir können bald mit dem Onboarding-Prozess beginnen.

Um die Zeit bis zu deinem Start bei uns kurz zu halten, kannst du an jeder Kaffeepause teilnehmen, die wir im Team haben - entweder in unserem Büro oder remote.

Willkommen bei picdrop!

Dein Onboarding

Dein Onboarding startet bei uns bereits mit Vertragsunterzeichnung. :)
Du kannst uns aber auch vor deinem ersten Tag jederzeit besuchen und bist immer herzlich zu unseren Kaffeepausen und möglichen Teamevents eingeladen.

Um die Papierschlacht an deinem ersten Arbeitstag so gering wie möglich zu halten, setzen wir auf ein People-Tool, in das du alle gehaltsrelevanten Unterlagen vorab hochladen kannst. Dort kannst du übrigens auch deine Wünsche für deine Arbeitsmittel hinterlegen. ;) Danach geht’s bereits los und du startest in dein neues Team! Dein erster Tag wird sehr wahrscheinlich mit viel Input gefüllt sein und du wirst auch eine zeitlang beschäftigt sein, dein Technik-Setup vorzunehmen. Dein:e Team Lead wird dir außerdem deinen Einarbeitungsplan vorstellen und ihr werdet über die wichtigsten Meilensteine der nächsten Wochen sprechen. In regelmäßigen Abständen wird es zudem Feedback-Talks für dich geben.

Außerdem hast du aus einer anderen Abteilung einen Onboarding Buddy an der Seite. Sie/er wird dich gerne bei Fragen unterstützen, kann dir sagen, wo du Informationen findest oder wer dein:e AnsprechpartnerIn ist.

Deine persönliche Entwicklung

So wie wir aktiv an der Internationalisierung von picdrop arbeiten, wollen wir auch, dass du besser wirst und mit uns wächst. Das ist natürlich nur möglich, wenn sich alle unsere Mitarbeitenden weiterentwickeln. Dies unterstützen wir unter anderem mit den folgenden Programmen:

  • Lernbudget: Bei uns verfügt jede:r über ein individuelles Lernbudget von 1.200 Euro pro vollem Kalenderjahr. Das sind im Grunde 100 Euro pro Monat, die du nach Lust und Laune verteilen kannst. Egal, ob es sich um den Besuch von Konferenzen, Schulungen, Webinaren, Online-Kursen etc. handelt, solange es einen direkten Bezug zu deiner Tätigkeit hat.

  • Mitarbeitergespräche: Alle 6 Monate führen wir individuelle Mitarbeitergespräche durch, um herauszufinden, welche Ziele du hast und wie wir dich unterstützen können. Natürlich ist dies auch eine Gelegenheit, sich gegenseitig Feedback zu geben.

  • Feedback: ist uns zu jeder Zeit wichtig! Deshalb lassen wir Themen nicht lange liegen, sondern gehen schnell auf eure Gedanken, Meinungen und Anregungen ein. Auch unsere People-Verantwortliche trifft sich in regelmäßigen Abständen mit dir, um aktuelle Themen zu besprechen.

Klingt gut, oder?

Bewirb dich bei uns!

Willst du mit eigenen Augen sehen, ob all das hier wahr ist? Bewirb dich bei uns und werde Teil des picdrop-Teams! Bitte sende deine Bewerbung an jobs@picdrop.de und lies am besten vorher die gesamte Seite, auf der du dich gerade befindest. Füge möglichst viele Infos über dich und deine Leidenschaften bei.

Danke!

Vielen Dank an unser gesamtes Team für die großartige Arbeit!
Und danke, dass du das hier liest und dir Zeit für uns und picdrop genommen hast.